Kirchliche Studierendenbegleitung für Lehramtsstudienrende an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Was bietet Ihnen die kirchliche Studierendenbegleitung?

Die Kirchliche Studierendenbegleitung richtet sich an Studierende der Evangelischen Theologie, die später als Religionslehrer*in arbeiten wollen.

Im Studium der Evangelischen Theologie gewinnen Sie neue Einsichten im Bereich von Glaube und Religion, Bildung und Gesellschaft. Es tauchen auch Fragen auf: Wie verhält sich die wissenschaftliche Theologie zur persönlichen Frömmigkeit? Wie kann Glaube gemeinsam gelebt und theologisch reflektiert werden? Welche Bedeutung hat Religion in der pluralistischen Gesellschaft?

Die EKHN bietet den Studierenden der Evangelischen Theologie im Lehramt während Ihres Studiums dazu Unterstützung und Begleitung an. Sie sind herzlich eingeladen an Veranstaltungen der Kirchlichen Studierendenbegleitung für das Lehramt teilnehmen. Alle Angebote sind kostenlos.

Sollten Sie ein persönliches Gespräch außerhalb des universitären Rahmens wünschen, wenden Sie sich gerne an folgende Ansprechpartner:

Jan Schäfer, Schulamtsdirektorin i.K. im KSA Offenbach: jan.schaefer(at)ekhn.de

Ilona Klemens, Hochschulpfarrerin / ESG Frankfurt am Main:

klemens@esg-frankfurt.de

Dr. Achim Hofmann, Fachbereich Evangelische Theologie - Referent für Studium und Lehre, Goethe-Universität: hofmann(at)em.uni-frankfurt.de  

 

Regelmäßige Veranstaltungen: 

- Praxisprojekt im Rahmen des Propädeutikums: Findet im Wintersemester statt. Dabei werden Orte verschiedener Religionsgemeinschaften in Frankfurt am Main besucht, die einen besonderen sozial-diakonischen Arbeitsschwerpunkt haben. 

- Durchführung von Sitzungen im Rahmen von Lehrveranstaltungen, z. B. im Grundkurs Bibelwissenschaften und der Einführung in die Praktische Theologie.

 

Praxisprojekt im Rahmen des Propädeutikums:

THEOLOGIE IN DER PRAXIS

Wir besuchen in diesem Projekt unterschiedliche Orte diakonischen und sozialen Handelns in Frankfurt. Träger sind christliche, jüdische und muslimische Gemeinden. Wir lernen die jeweils Verantwortlichen kennen und kommen mit ihnen ins Gespräch. Alle Orte eignen sich auch als außerschulische Lernorte im Rahmen des Religion- oder Ethikunterrichtes. Ganz nebenbei erkunden wir Frankfurt von seiner anderen Seite.